Saturday, July 30. 2005WhatTheWatchTheWatchersPimpMyUmbrella
Unser Top-Secret LNC patented device wurde mittlerweile auch schon getuned zu einem Doppel-LNC. Mal schauen was wir mit diesem Geruesst am Polizei Wagen machen koennen. WhatTheWomanWhat the 14 Euro!
Ich habe es geschafft: Ich habe seit Beginn unserer Tour die ersten 14 Euro für eine vernünftige Sache investiert: ein Frühstück! Heute morgen habe ich mich nämlich an die cirosec-Buben gehängt, die mich dankenswerterweise mit ins Hotel genommen haben. Dort habe ich das Geld für dieses Frühstück auf den Tresen gelegt: Rührei, gekochtes Ei, warme Champignons, gebratener Speck, Wurst, Kaese, Lachs, Forelle, Muesli, Frosties, Milch, etc.pp.
Für das Frühstück wäre das vielleicht ein wenig viel gewesen, aber inbegriffen waren folgende - lange vermisste - Leistungen: gemütliche Sitzung auf sauberer Kloschüssel und gemütliche Dusche in sauberem, warmem und gut beschalltem Bad. Ich fühl mich richtig gut heute WhatTheBGP?Darum hat er seinen eigenen Juniper Code auf Windows-Notepad runtergehackt, um Local Prefs und Communities zu demonstrieren. Er hat ein wenig Traffic Engineering Grundlagen vorgestellt und sein Projekt http://www.virt-ix.net bei dem man ein v4 /29 (von RIPE gesponsort) erhält, um selbst BGP im Betrieb zu testen. Unterwasser-Experimente Im Auch ganz nett anzusehen waren die "Drink-more-Water" Warnungen umgeben von Wasser. Mehr Bilder dazu gibt es in Day3 in der Gallery WhatTheAWACSFriday, July 29. 2005WhatTheWaterInTheTent-> SPIEGEL: "REINGEFALLEN - Dutzende News-Seiten übernehmen Hacker-Ente" Zum Glück hat jemand noch einen Stuhl im Auto entdeckt, aber wenn es so weiter regnet brauchen wir den wahrscheinlich nicht. WhatTheRaubtierfütterung
Die Pizza ist gekommen und innerhalb weniger Minuten vernichtet worden.
Endlich mal anständiges Essen und keine Nano-Döner, Cheeseburger oder Pommes. Außerdem sind dank unserer beiden Shopping-Helden die Bierreserven aufgefüllt worden. Nicht, daß es hier nicht auch Freibier gäbe, aber sicher ist sicher Böser Blauzahn
Ein weiteres Highlight war der fünfte Vortrag heute, der sich mit dem Thema Bluetooth-Sicherheit auseinandergesetzt hat. Ansprechend aufbereitet wurden die technischen Grundlagen angerissen und anschliessend übergeleitet auf real existierende Schwächen in aktueller Hardware. Abgerundet wurde das ganze von einer Live-Demonstration des Car-Whisperers, einer Möglichkeit, mit BT-Freisprecheinrichtung ausgestatteten Fahrzeugen und/oder Headsets, Mitteilungen zukommen zu lassen, oder, ganz böse, die Kommunikation im Fahrzeug zu belauschen.
Ein sehr guter Vortrag, aber jetzt ist erstmal eine Pizza fällig. What The BlueZ
Beim Lesen des Zeitplans für heute sah es zuerst nach nicht allzu vielen interessanten Vorträgen aus, der Tag hat uns aber eines besseren belehrt.
Von der Einführung in die Quantenkryptographie über mod_security bis hin zur Bluetooth Security wars wirklich gut. Besonders Martin Herfurt gerade einen überzeugenden Vortrag über die Sicherheit des allgegenwärtigen Blauzahns abgeliefert. Nach der Einführung und dem anschliessenden Overview über alle bekannten Blauzahn-Attacken gabs ne Vorführung eines der neuesten Tools von www.trifinite.org - The Car Whisperer. Das Tool sucht die Umgebung nach Bluetooth-fähigen Freisprecheinrichtungen ab, erkennt den Hersteller und versucht dann sich per default-Pairing-PINs zu verbinden. Sowohl Übertragung von "geflüsterten" Nachrichten ins Auto als auch Mitschneiden von Gesprächen sind möglich. Insgesamt ein gelungener und witziger Vortrag. Freu mich schon nach all den Toasties etc. auch ein anständiges Essen, ne Pizza von extern. Anonymous communictions and Background Radiation
In den nächsten beiden Vorträgen die ich mir heute reingezogen habe konnten die Erwartungen, die am Vormittag geschürt worden sind leider nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt werden. Während der Vortrag zu Anonymous communications noch relativ interessant, gut vorbereitet und flüssig präsentiert worden ist hat der anschliessende Bericht über die Analyse von Hintergrundrauschem im Internet wenig neues gebracht.
Kernpunkt des Anonymous-Vortrages war die Software TOR (The Onion Router), deren Funktionsweise sowie die Verbreitung. Auch wenn das Konzept prinzipiell einen vernünftigen Eindruck gemacht stehe ich dem ganzen noch etwas misstrauisch gegenüber, da ein richtiger Mix eigentlich nicht gegeben ist. Der nächste Vortrag lief unter dem Titel "Monitoring Internet Background Radiation". Prinzipiell eine nette Idee, auch wenn sie nicht gerade neu ist - allerdings hat es dem Referenten entweder an geeignetem Material oder an Hintergrundwissen gefehlt, den prinzipiell sah das ganze eher dilletantisch implementiert aus. Viele interessante Aspekte dieses Themas wurden nur marginal tangentiert, andere blieben ganz offen. Ob einfach das Material zur Untermalung gefehlt hat kann ich nicht sagen, ich hatte mir wesentlich mehr davon versprochen. Jaja ich weiss, selber machen wenns einem nicht passt... vielleicht beim nächsten Mal. WhatTheQuantumcryptoStephanie Wehner hat es ein wenig geschafft das man wieder Hoffnung haben kann das es noch gute Vortraege geben wird. Ihre Einfuehrung in die Quantenkryptographie war (wie wohl schon beim CCCamp) aeusserst gut und ueberschaulich erklaert. Ich hoffe das es nicht nur daran lag das Stephanie weiblich war und man deswegen nicht so sehr auf den Inhalt geachtet hat.
Physical Security and mod_security
Heute war ich ausnahmsweise mal früh auf den Beinen und habe mir direkt ab 10 Uhr zwei Vorträge angehört. Während sich der erste mit den Gegebenheiten ausserhalb der uns gewohnten IT-Infrastruktur beschäftigt hat wurde im zweiten Vortrag ein neues Apache-Modul vorgestellt, welches den zahlreichen Exploits in schlechten Web-Programmen Einhalt gebieten soll.
"Physical Security" veranschaulichte anhand einiger schöner Beispiele, dass auch in den Bereichen Zutrittskontrolle, Benutzerauthentifikation und Abschottung viele elementare Dinge falsch laufen: Neben den obligatorischen Backdoors in Zugangskontrollsystemen wurden dabei Videoüberwachung, mangelhaftes Schlüsselmanagement, schlecht geschulte undd/oder unmotivierte Mitarbeiter bemängelt. Alles in allem ein recht unterhaltsamer Vortrag, gewürzt mit einem lustigem Mitschnitt aus einer Überwachungsanlage. mod_security, mit dem sich der zweite von mir gewählte Vortrag des heutigen Tages beschäftigt hat war ebenfalls ein relativ interessanter Vortrag. Auch wenn ich dem ganzen bereits nach den ersten beiden Folien misstrauisch gegenüber gestanden bin hat sich meine Meinung im weiteren Verlauf des Vortrages wieder etwas relativiert. mod_security, ein Modul für den Apache übernimmt im Endeffekt die Funktion einer Application-Level-Firewall mit einem Heute war ich ausnahmsweise mal früh auf den Beinen und habe mir direkt ab 10 Uhr zwei Vorträge angehört. Während sich der erste mit den Gegebenheiten ausserhalb der uns gewohnten IT-Infrastruktur beschäftigt hat wurde im zweiten Vortrag ein neues Apache-Modul vorgestellt, welches den zahlreichen Exploits in schlechten Web-Programmen Einhalt gebieten soll. "Physical Security" veranschaulichte anhand einiger schöner Beispiele, dass auch in den Bereichen Zutrittskontrolle, Benutzerauthentifikation und Abschottung viele elementare Dinge falsch laufen: Neben den obligatorischen Backdoors in Zugangskontrollsystemen wurden dabei Videoüberwachung, mangelhaftes Schlüsselmanagement, schlecht geschulte und/oder unmotivierte Mitarbeiter bemängelt. Alles in allem ein recht unterhaltsamer Vortrag, gewürzt mit einem lustigem Mitschnitt aus einer Überwachungsanlage. mod_security, mit dem sich der zweite von mir gewählte Vortrag des heutigen Tages beschäftigt hat war ebenfalls ein relativ interessanter Vortrag. Auch wenn ich dem ganzen bereits nach den ersten beiden Folien misstrauisch gegenüber gestanden bin hat sich meine Meinung im weiteren Verlauf des Vortrages wieder etwas relativiert. mod_security, ein Modul für den Apache übernimmt im Endeffekt die Funktion einer Application-Level-Firewall mit einem umfangreichen Zusatzangebot. Funktionell lassen sich zwei Kategorien abgrenzen: Sinnvoll und weniger sinnvoll. Zu den weniger sinnvollen zählen meiner Meinung nach alle Methoden, welche sich mit Input Validierung und Filterung beschäftigen - die Zeit bis das sinnvoll konfiguriert ist sollte meiner Meinung nach lieber in die Reparatur der eigentlichen Web-Anwendung gesteckt werden. Schick hingegen fand ich Funktionen wie Comment-Stripping, Link- und Cookie-Signing. Beim Link-Signing werden alle Hyperlinks auf der ausgelieferten Seite mit einem kryptographischem Hash versehen - wird nun einer dieser Links aufgerufen wird er nur als gültig bearbeitet wenn keiner der Parameter vom Benutzer editiert worden ist. Alles in allem ein vielversprechneder Anfang, hoffentlich halten sich die Vorträge im weiteren Verlauf des Tages auf einem ähnlichen Niveau. WhatTheAntenna?!?
auf dem Spaziergang zum HUMPA-Camp, sind wir auch bei subether vorbeigekommen und haben die Antennen begutachtet...
Nachdem wir direkt davor standen, wurden wir zurückgerufen, mit dem Hinweis auf die nicht angeschlossenen, aber dennoch wegen eines Broadcasts heftig leuchtenden Neonröhren. Mit den Antennen kann man kranke Dinge anstellen, wie z.B. Selbstgespräche führen, indem man das Signal einmal um den Globus schickt und die Antwort mit einem gewissen Delay empfängt. Desweiteren wurden einige Sicherheitslücken diverser Banken diskutiert und unter anderem ein Hase auf freier Wildbahn entdeckt, der bestimmt auch noch geblogged wird... ...und wenn er Glück hat, wird er morgen nicht gegrillt.
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