
Auch wenn am Ende, wie bei den bisherigen Camps, es immer etwas anstrengend ist, bis alle "Kollateralschäden" beseitigt sind, hat sich die Aktion wiedermal voll gelohnt.
Sogar das suboptimale Wetter und das in diesem Forum ebenfalls schon ausgiebig bewertete Catering konnte keine nennenswerte Stimmungs- und Spass-Reduzierung bewirken, was sicherlich zum großen Teil am guten Team lag. Hohe universelle Fachkompetenz, gepaart mit studentischer Gelassenheit und hinreichend Improvisationstalent - somit konnte eigentlich garnichts schief gehen. Was unsere Vorbereitung und Orga anging, war es das bisher beste Camp - obwohl eigentlich alles recht spät in die Gänge kam.
Eindeutige Verbesserung zu den bisherigen Camps, ist die zeitnahe Bereitstellung der Videomitschnitten der Vorträge, sowohl im Campnetz als auch im Internet bereits am "day after". Dickes Lob an die Verantwortlichen.
Allerdings fand ich das Vortragsrepertoire schlechter, oder bessergesagt "zu untechnisch", im Vergleich zu bisherigen Camps. Daher habe ich mir auch nur wenige Vorträge live angesehen - aber es gibt ja die Mitschnitte. Es waren doch sehr viele Spritzer aus der "Politik- und Gesellschafts-Pulle" dabei, und ich bin doch mehr Techniker als Politiker

Wahrscheinlich kann man den aktuellen politischen Entwicklungen nur noch mit Politik begegnen und nicht mehr mit Technik.
Unsere praktischen Hacking-Aktivitäten waren vergleichsweise gering. Irgendwie fehlte die Motivation zu mehr. Das muss auf dem nächsten Camp wieder besser werden, Kollegen